• Deutsch mit Kev

    Kurze Erinnerung

    Transkript:

    Heyho. Das hier ist keine Folge. Das hier ist lediglich eine kleine Erinnerung, dass du mir jederzeit Fragen, Feedback oder Wünsche an meine E-Mail-Adresse senden kannst. Ich habe meine E-Mail-Adresse in der Beschreibung jeder Podcastfolge verlinkt. Und außerdem möchte ich dich daran erinnern, dass du auch alles, was ich in einer Folge sage, nachschauen kannst. Das Transkript zu jeder Folge findest du ebenfalls in der Podcastbeschreibung. Ich werde diese kurze Erinnerung immer wieder einmal hochladen. Wenn du sie einmal gehört hast, musst du sie nicht noch mal hören. Das ist einfach nur für Hörerinnen und Hörer, die noch nicht so an diesen Podcast gewöhnt sind. Also dann. Viel Erfolg beim Deutschlernen und bis dann. Ciao.

    Fragen, Feedback und Wünsche an: kevpodcasted@web.de

    4. Folge: Perfektionismus

    Transkript:

    Hey und herzlich willkommen zur vierten Folge dieses Podcasts. In dieser Folge geht es um das Thema Perfektionismus. Ich habe mir das Thema ausgesucht, weil ich selbst ein bisschen unter Perfektionismus leide. Ich merke immer wieder, dass ich die Dinge wirklich sehr gut machen möchte und mich meine eigenen Anforderungen anstrengen. Ich weiß, dass es einer Menge Menschen so geht und deswegen habe ich gedacht, es vielleicht auch für dich interessant, wenn ich dieses Problem hier thematisiere. Zum einen kannst du natürlich neue Vokabeln lernen, zum anderen weißt du, dass wenn du auch ein bisschen perfektionistisch veranlagt bist und du immer wieder merkst (okay) du willst die Sachen gut machen, aber es stresst dich, dass du halt nicht alleine bist. Ich denke, Perfektionismus ist eine Sache, die man sich ein bisschen abgewöhnen kann. Ich versuche das zumindest gerade und um es mal ganz perfektionistisch hier enden zu lassen, sage ich auch schon, dass das hier das Ende der Folge ist und wir uns dann bei der nächsten Folge wiederhören. Bis dann und auf Wiederhören. Ciao.

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    3. Folge: Beleg, Rechnung, Quittung Kassenbon

    Transkript:

    Herzlich willkommen zur dritten Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich auf einen Zuhörerinnenwunsch eingehen. Der Wunsch kommt von niemand anderem als meiner italienischen Freundin. Sie hat mich gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen den Wörtern Beleg, Kassenbon, Quittung und Rechnung ist, weil sie diese Wörter verwirren. Ich fang einfach direkt mal bei dem Oberbegriff Beleg an. Ein Beleg ist sowohl eine Rechnung, eine Quittung als auch ein Kassenbon. Also, ein Beleg ist einfach ein Begriff für alle diese anderen Wörter. Ein Beleg beschreibt eine geschäftliche Transaktion (ein Geschäft). Und es gibt abgeschlossene Geschäfte oder noch nicht abgeschlossene Geschäfte. Zum Beispiel: Du bestellst Essen beim Restaurant und isst das Essen, aber hast noch nicht bezahlt. Dann ist das Geschäft noch nicht abgeschlossen. Und bei nicht abgeschlossenen Geschäften bekommst du eine Rechnung, du musst noch bezahlen. Dann bekommst du eine Rechnung. Bei abgeschlossenen Geschäften, bei denen du bezahlt hast. Zum Beispiel: Du hast dein Auto reparieren lassen und für die Reparatur bezahlt, (dann) bekommst du eine Quittung. Ein Kassenbon ist einfach eine besondere Form der Quittung. Du bekommst die Quittung gleich aus der Kasse nach der Bezahlung. Ich hoffe, du hast die Erklärung verstanden. Und dann hören wir uns auch schon beim nächsten Mal wieder. Ciao.

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    2. Folge: Zungenbrecher

    Transkript:

    Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich mit dir über das Thema Zungenbrecher sprechen. Zungenbrecher sind Sätze oder Wortfolgen mit ähnlichen Silben, die sich nur leicht unterscheiden und dadurch schwer auszusprechen sind. Ich mach dir mal ein Beispiel. Also, ein Zungenbrecher im Deutschen ist: Zehn Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zoo. Zehn Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zoo. Ein anderes Beispiel wäre: Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid. Also, auch wir Deutschen haben Schwierigkeiten, diese Wortfolgen auszusprechen. Und das Gute an Zungenbrechern ist, dass sie die Aussprache trainieren. Also wenn du Probleme mit bestimmten Lauten hast, weil es diese Laute zum Beispiel nicht in deiner Muttersprache gibt, kannst du Zungenbrecher benutzen, um diese Laute und ihre Aussprache zu trainieren. Ich denke, Zungenbrecher sind ein tolles Mittel, um auf eine lockere und spaßige Weise die Sprache zu üben, die man üben möchte. Und (ja) deshalb habe ich sie als Thema für diese Folge ausgewählt. Das war’s auch schon wieder mit dieser Folge. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Lernen und dann hören wir uns beim nächsten Mal. Ciao.

    Einen guten Artikel zum Thema mit einer Liste an Zungebrechern findest du hier: https://sprachenlust.de/deutsche-zungenbrecher/

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    1. Folge: „Um den heißen Brei reden“

    Moin Leute, herzlich willkommen zur ersten richtigen Folge dieses Podcasts. In dieser Folge möchte ich über eine Redewendung sprechen, die ich am Ende der letzten Folge erwähnt habe. Die Redewendung lautet: Um den heißen Brei herum reden. Und “um den heißen Brei reden” bedeutet, dass man das Wichtigste nicht sagt, dass man nicht zum Kern der Sache kommt. Also ich mache Beispiele. Es könnte sein, dass ein Politiker eine Frage gestellt bekommt und ausweichend auf diese Frage antwortet. Das wäre um den heißen Brei herum reden. Es könnte aber auch sein, dass sich jemand einfach gerne beim Reden zuhört und deshalb viele Details, die nicht wichtig sind, erwähnt und somit ebenfalls um den heißen Brei herumredet. Ich hoffe, die Bedeutung dieser Redewendung ist für dich klar geworden. Wenn nicht, kannst du mir gerne Fragen stellen. Ich werde meine E-mail-Adresse in der Beschreibung dieser Podcastfolge verlinken und dann war’s das auch schon mit dieser Folge. Bis zur nächsten Folge. Mach’s gut!

    Kontakt: kevpodcasted@web.de